Erste digitale Vorstandsversammlung

Die letzte Vorstandsversammlung der Heerder Grünröcke fand am 11. September 2020 statt. Da das Vereinsleben aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen immer noch heruntergefahren ist, kam der Vorstand unserer Hubertus Schützenbruderschaft nun erstmals in einer virtuellen Vorstandsversammlung zusammen. Nach anfänglichen leichten technischen Einwählproblemen bei einigen Teilnehmern konnte Brudermeister Stefan Wellerdiek dann doch pünktlich um 19:30 Uhr insgesamt 24 Vorstandsmitglieder im Video Chat begrüßen. Gespannt, ob alles gut funktioniert, verfolgten die Teilnehmer die einzelnen Besprechungspunkte. Das Prozedere um Wortmeldungen und Abstimmungen mit Handzeichen und Mikrofon hatte sich schnell eingespielt, Versammlungsleiter Stefan Wellerdiek hatte alles im Blick. So wurden die Punkte der Tagesordnung wie gewohnt abgearbeitet. Festgelegt wurde auch der Termin für die diesjährige Generalversammlung. Ursprünglich für Samstag, 20. Februar 2021, geplant, hat der Vorstand nun den Sonntag, 02. Mai 2021, vorgesehen. Die Versammlung soll dann unter Beachtung der aktuellen Corona Entwicklung sowie natürlich auch der Verordnungen und Empfehlungen auf Landes- und Bundesebene auf dem Schützenplatz in Heerde stattfinden. Auch in diesem Jahr finden neben den Jahres- und Kassenberichten turnusmäßig Vorstandswahlen statt.

Die nächste Vorstandsversammlung am 08. März 2021 wird voraussichtlich auch wieder digital stattfinden. Ein gelungener Auftakt mit der Möglichkeit, sich zumindest im Video Chat digital zu treffen und Vereinsangelegenheiten auf breiter Basis besprechen zu können, so die einhellige Meinung der Teilnehmer.

Nach langer Zeit ein Wiedersehen im Vorstandskreis: digitale Vorstandsversammlung der Heerder Hubertusschützen.

Termin Generalversammlung 2021 wird verschoben

In diesem Jahr ist Corona-bedingt die Terminfindung für die jährliche Generalversammlung unserer Heerder Hubertusschützen schwierig. Normalerweise findet die Mitgliederversammlung Ende Februar/Anfang März eines jeden Jahres statt. Ursprünglich für Samstag, 20. Februar 2021, geplant, hat sich der geschäftsführende Vorstand der Schützenbruderschaft nun darauf verständigt, die diesjährige Versammlung zu diesem Termin abzusagen und zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Der neue Termin wird zeitnah bekanntgegeben werden. Auch in diesem Jahr finden neben den Jahres- und Kassenberichten turnusmäßig Vorstandswahlen statt.

Die Pandemieentwicklung und die konkreten Vorgaben und Restriktionen vom Bund und vom Land NRW werden auch in unserer Bruderschaft genau verfolgt. Der Vorstand hofft, im Laufe des Monats Februar konkrete Entscheidungsgrundlagen für die Jahresterminplanung zu haben. Zudem sind alle Termine der Bruderschaft bis Ende Februar weiterhin abgesagt.

Überhaupt ist die Jahresplanung 2021 für unsere Schützenbruderschaft erheblich ins Stocken geraten. Schon seit März des vergangenen Jahres ist unser Vereinsleben ja quasi aufgrund der Corona-Pandemie zum Stillstand gekommen.

Und zu Beginn eines jeden Jahres stehen eigentlich die Dauertermine im Jahreskalender unserer Heerder Bruderschaft fest: Winterwanderung, Pokalschießen, Schützenfeste der befreundeten Vereine und das eigene Schützenfest, Bezirksschützenfest, Osterfeuer der Jungschützen, Vereineschießen der Gemeinde, Schießen „König der Könige“ – um nur einige zu nennen. Der sonst prall gefüllte Jahreskalender der Schützen ist daher aufgrund der unsicheren Lage aktuell noch leer. Die Schützen stehen in den Startlöchern und warten darauf, dass er mit Leben gefüllt werden kann.

„Die Corona-Pandemie hat uns ja weiterhin leider voll im Griff! Das Vereinsleben ist aufgrund der Einschränkungen komplett heruntergefahren. Hier steht die Gesundheit aller Schützenschwestern und Schützenbrüder an vorderster Stelle. Wie und wann das Vereinsleben wieder hochgefahren werden kann, hängt von der aktuellen Entwicklung der Corona-Situation ab. Sowie natürlich auch von den Verordnungen und Empfehlungen auf Landes- und Bundesebene. Sobald es die Situation und die Vorgaben der Landes- und Bundesebene zulassen, werden wir das Vereinsleben hier anpassen und den Möglichkeiten entsprechend hochfahren. Um dieses zu ermöglichen, ist es besonders wichtig, dass sich alle an die derzeitigen Verordnungen halten und somit ihren persönlichen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie leisten“, so das Fazit und die Bitte von unserem Brudermeister Stefan Wellerdiek.

Bleibt gesund!

Getränke-Verkauf

Liebe Schützenwestern und Schützenbrüder!

Wegen der Corona-Pandemie und der aktuellen Situation können zur Zeit keine Vereinsaktivitäten stattfinden. Leider ist aber unser Bestand an Getränken im Schützenheim sehr ausgefüllt. Da auch in absehbarer Zeit keine Aktivitäten in Sicht sind müssen wir nun unsere Getränke verkaufen. Bevor das MHD erreicht ist und diese nicht mehr verzerrt werden dürfen. Daher bieten wir euch nun an, diese bei uns käuflich zu erwerben. Es sind folgende Getränke, alles in Kisten:

Wasser Christinen 0,75 Ltr. spritzig 10,50 €
Wasser Christinen 0,75 Ltr. medium 10,50 €
Wasser Christinen 0,75 Ltr. still 10,50 €
Wasser Christinen 0,33 Ltr. 15,00 €
Cola 0,33 Ltr. 20,00 €
Fanta 0,33 Ltr. 20,00 €
Sprite 0,33 Ltr. 20,00 €
Hohenfelder Radler AF 0,33 Ltr. 18,00 €
Hohenfelder Radler 0,33 Ltr. 18,00 €
Hohenfelder Pils 0,33 Ltr. 16,50 €
Hohenfelder Pils AF 0,33 Ltr. 16,50 €
Hohenfelder Kellerbier 0,33 Ltr. 18,00 €

Alles inkl. Pfand!!! Verkauf ist Freitag, 11.12. von 17 – 18 Uhr; Samstag 12.12. von 10 – 11 Uhr am Schützenheim in Clarholz-Heerde. Telefonische Vorbestellungen bei Daniel Werner per Telefon oder WhatsApp 0172 4764650. Wir bitten um Beachtung der AHA-Regeln und aktuellen Corona Verordnungen.

Hubertusmesse 2020

Der heilige Hubertus

Eine kleine Abordnung unserer Schützenbruderschaft St. Hubertus Clarholz-Heerde hat am Samstagabend in der Pfarrkirche St. Laurentius Clarholz die Patronatsmesse gefeiert. Die Hubertusmesse war in diesem Jahr eingebettet in die normale Vorabendmesse. Die traditionelle sonntägliche Messfeier zu Ehren unseres heiligen St. Hubertus mit einer Vielzahl an Schützenschwestern und Schützenbrüdern konnte Corona-bedingt und aufgrund des neuerlichen „Lockdown light“ in diesem November leider nicht stattfinden.

Unser Präses, Pastor Josef Kemper, konnte neben dem Königspaar Achim Winkelmann und Jessica Laser und dem Brudermeister Stefan Wellerdiek somit lediglich eine kleine Abordnung der Bruderschaft begrüßen. Aber viele waren sicherlich in Gedanken mit dabei. Zudem waren wieder zum Gedenken unserer Verstorbenen die Namen auf einer Staffelei präsent und Kerzen trugen ihre Namen. Im Altarraum waren Fahne und Standarte aufgestellt.

Auch das immer anschließend stattfindende informative Beisammensein im Alten Gasthaus Rugge musste in diesem Jahr somit ausfallen.

Gesund bleiben ist das Wichtigste in diesen Zeiten!

Heerder Fahnenschwenker erstmals wieder im Einsatz

Endlich durften unsere Heerder Fahnenschwenker nach langer Corona-bedingter Pause wieder öffentlich ihre Fahnen schwenken und ihr Können demonstrieren. „Es geht wieder los und die Kinder freuen sich darauf, nach einer kurzen Trainingsphase erstmals wieder auftreten und ihre Fahnen schwenken zu können“, so Nicole Terlutter, Fahnenschwenkerobfrau unserer Heerder Schützenbruderschaft, und bedankte sich bei Frau Andrea Tourneur, Leiterin Soziale Dienste der Seniorenresidenz Clarholz, für die Einladung. Neun Mädels unserer Fahnenschwenker traten zur besten Nachmittagszeit im Innenhof der Residenz auf. Alles natürlich unter strenger Beachtung und Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln – gerade natürlich auch in der Seniorenresidenz elementar wichtig. Andrea Tourneur wies kurz in die Örtlichkeiten ein. Die Bewohner des Hauses saßen gerade bei Kaffee und Kuchen in der hauseigenen Cafeteria. Sie begrüßten die Mädels durch die großen Fenster mit Applaus und freuten sich schon auf die abwechslungsreichen Darbietungen. Konnten sie doch gut das Geschehen im Innenhof von drinnen verfolgen. Nicole Terlutter gab den Zuhörern vorab eine kurze Erklärung zum Fahnenschwenken und dann legten die Mädels bei Musik aus einer mobilen Anlage los und demonstrierten gekonnt ihr Repertoire. Nach einem ersten Durchlauf konnten sich die Akteure mit hauseigenen Waffeln und kalten Getränken stärken, die die Einrichtung für sie parat hielt. Während dieser Zeit nahm Andrea Tourneur eine Fahne mit in die Cafeteria, so dass die Bewohner sich selbst überzeugen konnten, dass die koordinierte Handhabe einzeln und in der Gruppe mit entsprechender Musik nicht gerade einfach ist. Natürlich mit vorheriger und anschließender entsprechender Desinfektion der Fahne. Danach gab es dann noch eine entsprechende Zugabe. Durch ein offenes Fenster stellten sich die neun Mädchen im Alter von 8 – 12 Jahren dann den Senioren nochmal einzeln vor. Die Bewohner bedankten sich mit viel Applaus bei den Fahnenschwenkerinnen und Andrea Tourneur resümierte: „Ein toller Nachmittag! Ihr habt mit eurer Vorführung in dieser halben Stunde den Senioren eine große Freude bereitet, das werden sie so schnell nicht vergessen. Vielen Dank an euch und eure Trainerin. Gerne wollen wir euch hier wiedersehen“.