Getränke-Verkauf

Liebe Schützenwestern und Schützenbrüder!

Wegen der Corona-Pandemie und der aktuellen Situation können zur Zeit keine Vereinsaktivitäten stattfinden. Leider ist aber unser Bestand an Getränken im Schützenheim sehr ausgefüllt. Da auch in absehbarer Zeit keine Aktivitäten in Sicht sind müssen wir nun unsere Getränke verkaufen. Bevor das MHD erreicht ist und diese nicht mehr verzerrt werden dürfen. Daher bieten wir euch nun an, diese bei uns käuflich zu erwerben. Es sind folgende Getränke, alles in Kisten:

Wasser Christinen 0,75 Ltr. spritzig 10,50 €
Wasser Christinen 0,75 Ltr. medium 10,50 €
Wasser Christinen 0,75 Ltr. still 10,50 €
Wasser Christinen 0,33 Ltr. 15,00 €
Cola 0,33 Ltr. 20,00 €
Fanta 0,33 Ltr. 20,00 €
Sprite 0,33 Ltr. 20,00 €
Hohenfelder Radler AF 0,33 Ltr. 18,00 €
Hohenfelder Radler 0,33 Ltr. 18,00 €
Hohenfelder Pils 0,33 Ltr. 16,50 €
Hohenfelder Pils AF 0,33 Ltr. 16,50 €
Hohenfelder Kellerbier 0,33 Ltr. 18,00 €

Alles inkl. Pfand!!! Verkauf ist Freitag, 11.12. von 17 – 18 Uhr; Samstag 12.12. von 10 – 11 Uhr am Schützenheim in Clarholz-Heerde. Telefonische Vorbestellungen bei Daniel Werner per Telefon oder WhatsApp 0172 4764650. Wir bitten um Beachtung der AHA-Regeln und aktuellen Corona Verordnungen.

Hubertusmesse 2020

Der heilige Hubertus

Eine kleine Abordnung unserer Schützenbruderschaft St. Hubertus Clarholz-Heerde hat am Samstagabend in der Pfarrkirche St. Laurentius Clarholz die Patronatsmesse gefeiert. Die Hubertusmesse war in diesem Jahr eingebettet in die normale Vorabendmesse. Die traditionelle sonntägliche Messfeier zu Ehren unseres heiligen St. Hubertus mit einer Vielzahl an Schützenschwestern und Schützenbrüdern konnte Corona-bedingt und aufgrund des neuerlichen „Lockdown light“ in diesem November leider nicht stattfinden.

Unser Präses, Pastor Josef Kemper, konnte neben dem Königspaar Achim Winkelmann und Jessica Laser und dem Brudermeister Stefan Wellerdiek somit lediglich eine kleine Abordnung der Bruderschaft begrüßen. Aber viele waren sicherlich in Gedanken mit dabei. Zudem waren wieder zum Gedenken unserer Verstorbenen die Namen auf einer Staffelei präsent und Kerzen trugen ihre Namen. Im Altarraum waren Fahne und Standarte aufgestellt.

Auch das immer anschließend stattfindende informative Beisammensein im Alten Gasthaus Rugge musste in diesem Jahr somit ausfallen.

Gesund bleiben ist das Wichtigste in diesen Zeiten!

Heerder Fahnenschwenker erstmals wieder im Einsatz

Endlich durften unsere Heerder Fahnenschwenker nach langer Corona-bedingter Pause wieder öffentlich ihre Fahnen schwenken und ihr Können demonstrieren. „Es geht wieder los und die Kinder freuen sich darauf, nach einer kurzen Trainingsphase erstmals wieder auftreten und ihre Fahnen schwenken zu können“, so Nicole Terlutter, Fahnenschwenkerobfrau unserer Heerder Schützenbruderschaft, und bedankte sich bei Frau Andrea Tourneur, Leiterin Soziale Dienste der Seniorenresidenz Clarholz, für die Einladung. Neun Mädels unserer Fahnenschwenker traten zur besten Nachmittagszeit im Innenhof der Residenz auf. Alles natürlich unter strenger Beachtung und Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln – gerade natürlich auch in der Seniorenresidenz elementar wichtig. Andrea Tourneur wies kurz in die Örtlichkeiten ein. Die Bewohner des Hauses saßen gerade bei Kaffee und Kuchen in der hauseigenen Cafeteria. Sie begrüßten die Mädels durch die großen Fenster mit Applaus und freuten sich schon auf die abwechslungsreichen Darbietungen. Konnten sie doch gut das Geschehen im Innenhof von drinnen verfolgen. Nicole Terlutter gab den Zuhörern vorab eine kurze Erklärung zum Fahnenschwenken und dann legten die Mädels bei Musik aus einer mobilen Anlage los und demonstrierten gekonnt ihr Repertoire. Nach einem ersten Durchlauf konnten sich die Akteure mit hauseigenen Waffeln und kalten Getränken stärken, die die Einrichtung für sie parat hielt. Während dieser Zeit nahm Andrea Tourneur eine Fahne mit in die Cafeteria, so dass die Bewohner sich selbst überzeugen konnten, dass die koordinierte Handhabe einzeln und in der Gruppe mit entsprechender Musik nicht gerade einfach ist. Natürlich mit vorheriger und anschließender entsprechender Desinfektion der Fahne. Danach gab es dann noch eine entsprechende Zugabe. Durch ein offenes Fenster stellten sich die neun Mädchen im Alter von 8 – 12 Jahren dann den Senioren nochmal einzeln vor. Die Bewohner bedankten sich mit viel Applaus bei den Fahnenschwenkerinnen und Andrea Tourneur resümierte: „Ein toller Nachmittag! Ihr habt mit eurer Vorführung in dieser halben Stunde den Senioren eine große Freude bereitet, das werden sie so schnell nicht vergessen. Vielen Dank an euch und eure Trainerin. Gerne wollen wir euch hier wiedersehen“.

Heerdie-Kompanie baut Nistkästen gegen den Eichenprozessionsspinner

Unsere Schützenbruderschaft hatte im letzten Jahr massive Probleme mit den Eichenprozessionsspinnern an den Eichen des Heerder Schützenplatzes. Kostenaufwendig mussten diese Plagegeister entfernt werden. Auch in diesem Jahr wurden sie wieder vermehrt entdeckt.

Eine Möglichkeit, gegen den Eichenprozessionsspinner vorzugehen, besteht darin, Nistkästen für die natürlichen Feinde dieser Raupen aufzuhängen. Nun haben sich die Kinder der Heerdie-Kompanie über den Sommer intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Mit Freude und viel Eifer waren sie bei der Sache und konnten zeigen, dass sie durchaus schon mit Hammer, Akkuschrauber und Schraubendreher umgehen können.

Nachdem Daniel Werner einen Prototyp und die dazugehörige Bauanleitung gefertigt hatte, wurden die Hölzer für 20 Nistkästen jeweils als Bausatz an die Kinder der Kinderkompanie übergeben. Leider konnten die Bausätze Corona-bedingt nicht in einer gemeinsamen Aktion am Schützenheim zusammengebaut werden. So mussten die Kinder zu Hause ran, teilweise natürlich unter Mithilfe der Schützenväter. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Nun wurden die einzelnen Exemplare am Schützenheim abgegeben. Bunt bemalte Nistkästen finden nun ihren Platz in den Eichen des Schützenplatzes und helfen hoffentlich zukünftig, die massive Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners zu minimieren.

Ein großes Dankeschön an Daniel Werner, an das Leitungsteam der Heerdie-Kompanie und natürlich an alle Kinder (und Schützenväter), die sich so ins Zeug gelegt haben!

Schützenfest 2020 – Ehrung der Jubilare

In diesem Jahr ist ja bekanntlich alles anders! So musste die Schützenbruderschaft St. Hubertus Clarholz-Heerde Corona-bedingt auch die Ehrung ihrer Jubilare überdenken und anders organisieren. Normalerweise erfolgen diese Ehrungen im Festzelt auf dem Heerder Schützenplatz während des Frühschoppens am Sonntagmittag. In diesem Jahr ging die Bruderschaft einen anderen Weg.

Nach dem Festhochamt, das bei bestem Schützenwetter auf dem Kirchplatz der St. Laurentius Pfarrkirche gefeiert wurde, machten sich der Brudermeister, Stefan Wellerdiek, und seine beiden Stellvertreter, Diana Ortkras und Lars Rugge, auf den Weg, die hochbetagten Jubilare der Bruderschaft jeweils persönlich zu Hause zu besuchen und zu ihren Jubiläen zu gratulieren.

Auch dem Silberkönigspaar, Lambert und Doris Düpmann, und der Königin von vor vierzig Jahren, Margret Pötter, machten sie ihre Aufwartung.

Und zeitlich zogen sich die einzelnen Besuche in unerwarteter Weise mitunter in die Länge, konnten doch viele Erinnerungen und Anekdoten von vergangenen Schützenfesten und Vereinszeiten ausgetauscht und besprochen werden. Auch die Jubilare zeigten sich sichtlich erfreut, dass die Übergabe der Urkunden und Anstecknadeln trotz der Umstände in diesem Jahr in dieser Form stattfinden konnte.

Ihr 60-jähriges Jubiläum konnten in diesem Jahr die Schützen Ewald Herzog, Theo Humann und Ferdinand Rickel feiern. Auf 65 Jahre Mitgliedschaft kann Joseph Becker zurückblicken. 70 Jahre dabei sind Wilhelm Pötter und Gerhard Rickel.

Stefan Wellerdiek dankte allen Jubilaren im Namen der Schützenbruderschaft für ihre Treue und ihren Einsatz für den Schützenverein.

Die Ehrungen für 25-, 40- und 50-jährige Mitgliedschaft werden bei der Generalversammlung im nächsten Frühjahr nachgeholt.