Pokalschießen gegen Hankenberge

Starke Resonanz fand das Pokalschießen zwischen den Hubertus-Schützen und den Schützen aus Hankenberge-Wellendorf.

Bereits zum 22. Mal trafen sich am letzten Sonntag die Schützenbruderschaft St. Hubertus Clarholz-Heerde und der Schützen- und Heimatverein Hankenberge-Wellendorf zum freundschaftlichen Pokalschießen. In diesem Jahr fand der Wettkampf auf der Schießanlage am Schützenheim in Heerde statt. Die Hankenberge-Wellendorfer reisten mit 28 Schützen an, um den letztjährigen Pokalerfolg zu wiederholen. Obwohl die Freundschaft immer im Mittelpunkt steht, schenkte man sich im Wettkampf nichts. Es wurde mit dem Kleinkalibergewehr 10 Schuss aufgelegt mit Zehntelwertung geschossen, wobei die jeweils 10 besten Schützen in die Wertung kamen. In diesem Jahr konnten die Clarholzer den Wettkampf mit 964,1 zu 933,4 Ringen klar für sich entscheiden. Auf Hankenberge-Wellendorfer Seite erwies sich Manfred Schweer mit 96,7 Ringen als bester Einzelschütze, gefolgt von Ralf Elfenkemper mit 95,6 und Harald Glane mit 93,9 Ringen. Bei den Gastgebern hatte Martina Freiberg-Bongartz mit 99,4 Ringen die Nase vorn. Ihr folgten auf den Plätzen Heinz-Josef Katthöfer mit 97,6 und Gerd Waltermann und Stefan Wellerdiek mit je 97,3 Ringen. In der Gesamtbilanz der gewonnenen Pokalschießen gibt es damit nun ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen beiden Kontrahenten. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang der Schießtag aus.

Autor: Herbert Strotmann

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